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nicht zu leiden, wenn sic kühner fliegen wollte als er, sondernsic so lange zu überdicten, bis er selber übcrboten wurdeund dann leichter den Wcttflug mit einem Doppelsicgc schloß —dicß war die Kunst, womit seine schöne von der Welt er-zogne Gestalt ihren Werth entwickelte in leichter Haltung undWechslung.
Walt war am Ufer als Straudläufer außer sich vor Lustund warf laut den schönen Tanz- und Schweb-Linien Kränzevon Gewicht in so richtigen Kunstwörtern zu, daß man hätteschwören sollen, er tanze. Er sprach noch vernehmlich vondrei Grazien; — „welche noch dazu, versetzte Bult, wennnicht um die Venus, doch um deren Mann, tanzen; und wasfehlt denn uns, Herr Harnisch, zu drei Weisen als die Zahl?"— Nur mußte Walt unter dem Bewundern beklagen, näm-lich sich und sein Strandlausen; denn aus dem Eise wäre ernicht viel leichter zu drehen gewesen als ein Kriegsschiff.Vielleicht wird der Druck einer niedrigen Abstammung nieschmerzlicher empfunden als in den geselligen Festen, zu wel-chen die dürftige Erziehung nicht mit den Künsten der Freudeausrüstctc, wie Tanz, Gesang, Reiten, Spiel, französischesSprechen sind.
Gegen Raphaela war Vult der artigste Mann, den csauf dem Teiche gab, sagte ihr Höflichkeiten über ihre für die-sen Tanz gemachte Gestalt — welche ihm und ihr leicht zuglauben waren, weil sie wirklich einige Zolle über Wina hin-aus maß — und schnitt oder fuhr sogar ihr Namens-R mitden Schuhen in die Eisrinde wie in eine Baumrinde ein.
Sie nahm indcß sein höfliches Uebcrmaß ohne eignes auf;vielleicht weil das seinige den Scherz nicht genug verbargund weil sic als eifersüchtige Freundin Wina's unwillig die