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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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aber warum glänzet dieser kleine Name über alle stolz gedecktePrachtgcbäudc herüber und blinkt in seinem Abendrot!) sehrgegen fremdes Morgenrot!)? Alle Fenster und Thüren warenaufgemacht Sonne und Mond sahen zugleich hineindie rothweißen Aepfelknospcn wurden von ihren starren, strup-pigen Aesten hineingehaltcn und zuweilen eine schneeweißeAepfclblüte mit (o Vult, ich gebe den Apfel für die Acpfel-blüte gern) Die Bienen gaben dem Vater Zeichen einesnahen Schwärmcns Ich fing mir eine Schachtel Gold-käfer, für welche ich den Zucker längst aufgesparet hatteNoch glänzt mir das Gold und der Smaragd dieser Para-diesvögclchen hicnieden, in Deutschland meint' ich Auch zogich mir im Garten Schößlinge aus, um sie daheim anzupflan-zen zu einem Lustwäldchen unter meinem Knie. Die Vögelschlugen wie bestellt in unserm Gärtchen, das nur fünf Apfel-bäume und zwei Kirschbäumc hatte und mehrere Pflaumen-bäume sammt guten Johannisbeer- und Hasclstauden. ZweiFinken schlugen, und der Vater sagte, der eine singe denscharfen Weiugcsang und der andere den Bräutigam. Aberich zog und noch jetzt meinen guten Embritz vor."

Deutlicher in der ornithologischen Sprache Emmerling,Goldammer, Gröning, Gelbling, Geelgerst, llunllerirn citri-nella I.."welcher, wie die Eltern sagten, sang: wennich eine Sichel hätt', wollt' ich mit schnicd. Was ist denndas dunkle im Menschen-Innern, daß ich wirkich den ein-fachen Embritz, wenn ich durch Wiesen gehe und ihn an be-laubten Abhängen höre, leider über die göttliche Nachtigall,die freilich wenig rein durchführt, sondern heftig springt, zusetzen suche? Floß aber nicht nachher die Abendröthe inden ganzen Garten hinein und färbte alle Zweige? Kam sie