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aber warum glänzet dieser kleine Name über alle stolz gedecktePrachtgcbäudc herüber und blinkt in seinem Abendrot!) sehrgegen fremdes Morgenrot!)? Alle Fenster und Thüren warenaufgemacht — Sonne und Mond sahen zugleich hinein —die rothweißen Aepfelknospcn wurden von ihren starren, strup-pigen Aesten hineingehaltcn und zuweilen eine schneeweißeAepfclblüte mit (o Vult, ich gebe den Apfel für die Acpfel-blüte gern) — Die Bienen gaben dem Vater Zeichen einesnahen Schwärmcns — Ich fing mir eine Schachtel Gold-käfer, für welche ich den Zucker längst aufgesparet hatte —Noch glänzt mir das Gold und der Smaragd dieser Para-diesvögclchen hicnieden, in Deutschland meint' ich — Auch zogich mir im Garten Schößlinge aus, um sie daheim anzupflan-zen zu einem Lustwäldchen unter meinem Knie. Die Vögelschlugen wie bestellt in unserm Gärtchen, das nur fünf Apfel-bäume und zwei Kirschbäumc hatte und mehrere Pflaumen-bäume sammt guten Johannisbeer- und Hasclstauden. ZweiFinken schlugen, und der Vater sagte, der eine singe denscharfen Weiugcsang und der andere den Bräutigam. Aberich zog — und noch jetzt — meinen guten Embritz vor."
„Deutlicher in der ornithologischen Sprache Emmerling,„Goldammer, Gröning, Gelbling, Geelgerst, llunllerirn citri-„nella I.." — „welcher, wie die Eltern sagten, sang: wennich eine Sichel hätt', wollt' ich mit schnicd. — Was ist denndas dunkle im Menschen-Innern, daß ich wirkich den ein-fachen Embritz, wenn ich durch Wiesen gehe und ihn an be-laubten Abhängen höre, leider über die göttliche Nachtigall,die freilich wenig rein durchführt, sondern heftig springt, zusetzen suche? — Floß aber nicht nachher die Abendröthe inden ganzen Garten hinein und färbte alle Zweige? Kam sie