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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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dem Schreiben kaum nachznkommcn wäre. Vult bemerkte,wenn ein Romanschrcibcr gewiß wüßte, daß er sterben würde z. B. er brächte sich nur nm so könnt' er seltsameherrliche Verwicklungen wagen, daß er selber kein Mittel ihrerAnslösung absähc, außer durch seine eigne; denn jeder würde,wenn er todt wäre, die durchdachteste Entwicklung voraus-setzen und darnach herum sinnen.Weißt du denn gewiß,Walt, daß du am Leben bleibst? Sonst wäre manches zumachen. Inzwischen seh' ich jetzt in unsrer Stube herumund denke daran, wie auffallend, falls wir nun beide durchunser» Hoppelpoppel uns unter Ehrenpforten und in Unstcrb-lichkeits-Panthea hinein schrieben, unser Nest würde gesuchtund besucht werden jeden Bettel, den du an die Wandspuktest, würde man wie aus Rousseau's Stube auf der Pe-ters-Insel abkratzeu und abdrucken die Stadt selber be-käme einigen Namen, wahrscheinlich nach Aehnlichkeit vonOvickiopolis den Namen tlarnisclioxolis. Was mir aberdie persönliche Unsterblichkeit versäuert, ist, daß mein Namenur lange währt, nicht lang*). O wer es wissen könntebei der Taufschüssel, daß er sich einen großen Namen machte,würde sich ein solcher Mann, wenn er sonst scherzt, nicht einender ausgestrccktestcn erkiesen, zum Beispiel (denn der Sinnhat nichts zu sagen) den Namen, den schon ein Muskel führt,nämlich Zkr. Ltarnoclöiclolironeliocrieotli^riolclsus. BeleseneDamen kämen zu ihm Ujtd redeten ihn an: H. 8terrac! undkönnten nicht weiter. Militairs thäten's nach und sagten:H. Sternocleiclo! Die Geliebte allein suchte den Namenauswendig zu können und liebt' ihn so lange, als sie aus-

') Lange bezieht sich aus Zeit, lang auf Raum.