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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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tc». Er sagte Balten, wie heute so viele andere Zufälle sichzu ihrem Glück vereinigten, daß z. B. der erste Schnee falle,der von jeher etwas häusliches und heimisches für ihn ausder Kindheit gehabt, gleichsam die Maienblümchen des Win-ters und daß er heute von hier aus die ersten Drescherhöre, diese Sprach- und Spiclwalzen des Winters.Dumeinst die Flegel, sagte Bult; nur störet ihr Takt meinerFlöte ihren."Wie kommt's beiläufig, mein Alter sagteWalt daß ein fast so einfältiger Vers, der den Takt vondrei Dreschern nachklappen soll, etwas Anziehendes für michhat:im Winter, mein Günther, so drischt man das Korn;wenn's kalt ist', nicht alt bist, tapfer gefror'n." " Eskann so seyn, antwortete Bult, daß der Vers in seiner Artvortrefflich ist, und nachahmend, wer will's wissen? Oderauch, weil ihn uns unser Vater so oft aus H. v. RohrsHaushaltungs-Recht vorlas. Nämlich in Chursachsen hattedamals die Dreschcrzunft besondere Gesetze. Z. B. wer, wiedu weißt, das halbe Vierte nicht nach dem Verse drasch:Fleisch in Töpfen, laßt uns hopsen, bekam 40 Streiche mitder Wursschaufcl aus den Steiß. So war's ein Zunstartikel,daß man für jeden Zank in der Scheune einen neuen Flegelabgebcn mußte; eine Strafe, welche bei literarischen Zwistig-keiten schon im Fehler selber abgeführt wird.

Beide hoben wieder das Schreiben an.Ich dachte jetztdaran rief ihm Vult aus dem Pallastfcnsterlcin als ichdich laut das Papier umwcnden hörte und innen hielt, wievon solchen Kleinigkeiten ganze europäische Städte, für diewir etwa arbeiten, mit ihren feinsten Empfindungen geradezuabhängcu. Eine von Staub verdickte Dintc oder eineelende weiße, die sich später schwärzt ein ähnlicher bestohl-