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schloß cr. Auf dem Umschlag stand, „au H. Walt, abzuge-bcn bei mir."
Walt bemerkte nicht, daß auf dem Briefe neben VultsSiegel auch seines stand und daß es jener alte war, worinVult ihm in der Zukunft das nächtliche Poltern, Thürcn-Zuwerfcn seines Polter- oder Schmollgcistcs voraussagt, umnachher entschuldigt zu sehn, und den wir früher gelesen alsWalt, oder vielmehr später^). Walt glaubte eilig, cr meineeine von heute an zukünftige Zukunft und sagte, dahin komm'es nicht; aber als Vult ihm am Datum zeigte, daß eine ver-gangne geschildert sei: so faßte der Notar seine Hände mitbeiden fest, sah ihm in die Augen und fing mit langem Tonder Rührung an: Vult! — Vult! — Den Flötenspielerdrückte es, daß cr einige Tropfen in die eignen Augen, überdie cr mit den gefangnen Händen nicht hin fahren konnte,mußte treten lassen: „nun, fuhr cr auf, auch ich bin keinKiesel; lasse mich aber auf mein Zimmer gehen und aus-packen," und fuhr hinter die Bühnenwand.
Er packte aus und stellte auf. Walt ging im seinigcnauf und ab und erzählte ihm über die Stadt herüber seinebisherigen Versuche, ihren Seelen-Tanfbund zu erneuern.Alsdann kam cr wieder in den Verschlag und half ihm seinHaus- oder Stubcngeräthe ordnen. Er war so hüls-fertig,so freundlich-thätig, er wollte dem Bruder so viel Platz auf-dringen sammt Fensterlicht und Möbeln, daß Vult heimlichsich einen Narren schalt, daß er ihm den eigensinnigen Wider-stand in der Flittischen Wcchsclsache zu hart nachgetragen.Walt hingegen stellte seinerseits wieder heimlich den Flöten-
') B. II. S. 167.