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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Personen, die man spater henke nichts sei weicher alsSchlamm, der versenke - Tyrannen, solche Thränenräubcr,sängen und klängen wie Seraphim, aber mit Recht, da Se-raphim feurige Schlangen bedeuteten und hass' er etwas,so sei es diese Mischung von Stehlen und Schenken, vonMausen und Mausern-

O Gott, Vult! sagte Walt kann der Sterblicheso hart richten? Soll denn der Mensch sich gar nicht einwenig licbhabcn und etwas für fick thun, da er doch denganzen Tag bei sich selber wohnt und sich immer hört unddenkt, was ihn ja schon mit den niedrigsten Menschen und Thie-ren zuletzt versöhnt, nämlich das Beisammenseyn? Wer nimmtsich dann eines armen Jchs von Ewigkeit zu Ewigkeit so sehran als dieses Ich selber? Ich weiß recht gut, was ichsage; und jeden Einwnrf. Doch ll-astu! Nur möcht' ichwissen, wenn man, wie du, schon kalt und ohne Leidenschaftdie armen Menschen so rauh richtet und nimmt: was dannwerden soll in heftiger Hitze, wo man von selber übertreibt?Vielleicht wie mit deiner Uhr, wovon du mir sagtest, daßder Stift, blos weil er eben und recht Passe, in kalter Zeitgut thuc, aber in der Hitze, weil er sich ausdchne, das Werkaufhalte."

Solltest du nicht getrunken haben? -- sagte Vult. Dusprichst heute so viel; aber in der That sehr gut."

Nun bat ihn Walt, selber mit zu trinken, und mit ihmhinab zu gehen, um sich drunten mit eignen Ohren von sei-nem schönen Leben mit Flitte zu überreden.Der Tollheitwegen thu' ich's, versetzt' er, ob ich gleich weiß, daß ich bei-den bürgerlichen Narren einen Eitclkcitsjnbel über die Hcrab-Jca» Paul'« avsgew. Werke. XIV.