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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Und seine Lustigkeit poetisches Segel- nnd Flngwcrk?" fragteVnlt.Ich habe in der That, versetzte Walt, recht gut sei-nen schönen Temperaments-Leichtsinn, der nur Gegenwartabweidet, von dem dichterischen leichten Schweben über jederunterschieden; er sreucte sich nie lange nach."

Hat er dich in deiner Probe-Woche, die du dirselber sehr gut ohne allen fremden Rath gewählt, keine be-denklichen Sprünge machen lassen, die etwa Bäume kosten?"sagte Vnlt.Nein, versetzte Walt, aber französische Fehltrittehat er mir abgewöhnt." Hier fuhr der Notarins fort undbediente sich der fragenden Figur, ob Flittc ihm nicht dasFeinste entdecket habe, z. B. daß man nie oder selten com-inont fragen müsse, sondern höflicher üloimieui- oder auchNncluins? Hab' Er's nicht gerügt, fragte Walt, als er soganz unsranzöflsch Iion uppeitr wünschte, oder eine Kammer-frau, lonnns cltz oüainlios, zur Kammcrjuugfcr machte, odereinen Urisouo nicht cooKour hieß? Hab' Er ihm nicht guterklärt, warum ports-oliaise dumm sei, weil man die Wahlhabe zwischen einer cliniss ü pomour und pvrteurs cls ebnise?

Ich glaube nicht, sagte Vnlt, daß dich diese Sprach-stnndcn mehr kosten als den Rest des Kabel-Walds."EinHund woll' Er heißen, sagte Walt, schwur mir Flitte, benütz'Er's. In der Rechtschreibung aber dient' ich Ihm, z. B. jn-bot schrieb er eliupenu. Ach, bekäme der Arme nur wenigerGläubiger und mehr Geld!"Das wird eben deine Klippeauf ihm, sagte Vult. Wer arm wird nicht wer's istverdirbt und verderbt, und wär's nur, weil er jeden Tageinen andern Gläubiger oder denselben anders zu belügenhat, um nur zu bestehen. So feiert er jeden Tag ein Festder Beschneidung fremder Narren. So muß auch jeder Schuld-