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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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blhr wurde. Da war der Wirrwar gelichtet, und der Ma-gen wußte, welche Zeit es sei. Vor Wina's schimmerndemHause trug er das vielfach erregte Herz aus und ab; da sankihm in dasselbe eine stille Sehnsucht wie vom Himmel nieder,und den lustigen Erdentag kränzte die heiligste Htmmclsstunde.

stso. 53. Kreuzstein bei Gefrees im Baireuthischen.

Gläubigcr-Jagdstück.

Am Morgen freute fich Walt kindisch in den vergange-nen Tag zurück, weil dieser durch eine kleine Wendung seinLeben so schillernd gegen die Sonne gehalten, daß er eineMenge Tage an Einem verlebte, indcß sonst viele hinterein-ander fliegende sich deckende Zeiten des Mcnscken kaum einezeigen. Heute aber blieb er zu Hause und schrieb sehr.

Das war Flittcn nicht recht; zu Hause bleibende Einsam-keit war ihm wol Würze und Zukost der Gesellschaft, abernicht diese selber. Jndeß wer nicht nachahmt, wird eben nach-geahmt; Walt hatte ihm mit seinem poetischen Saus undBraus so sehr gefallen ob er sich gleich als seine prosaischeSprcch-Walze neben jenes dichterischer Spiel-Welle drehteund ihn selten verstehen oder beantworten konnte und dessenungewöhnliches Unlieben und Anlegen hatte den umhcrfliegen-den Menschen so sehr erwärmt, daß er selber mit zu Hauseblieb, bloS bei ihm, ob er gleich besser als einer in der Weltvoraussah, welche Gläubigcr-Moskitcn ihn heute stechen wür-den, da Mücken bekanntlich uns mehr im Stehen als Gehen