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ln der Tasche," sagte Vult. Er zog sic hervor. Vult drücktesie vor das Gesicht, funkelte ihn darhintcr mit Zorn-Augenan, und rief wild mit bekannter Stimme des Larvenherrn:„He? Bin ich's? — Wer seid ihr?" — „Himmel, wie wäredenn das?" rief der erschrockene Walt. — Sanft hob Vultdie Larve ab, sah ihn ganz heiter an und sagte: „ich weißnicht, was deine Gedanken über die Sache sind; ich scntire,daß sowol der Larvcnhcrr und Flötenspieler als auch ich undder Briefschreiber dieselben Personen sind." — Mein Ver-stand steht still, sagte Walt. „Kurz, ich war's," beschloßVult. Aber der Notar wollte seiner eigenen Bestürzung nichtrecht glauben: „etwas Wunderbares, sagte er, steckt gewißnoch hinter der Zauberei; und warum hättest du mich über-haupt so sonderbar hiutergangeu?"
Aber Vult zeigte, daß er ihm einige Lust zuwcndcu, jaeinige Unlust ersparen wollen. Er fragte schelmisch-blickend,ob er nicht zur rechten Zeit seine Maske ins Zimmer gewor-fen, ehe Jakobine die ihrige fallen lasten? Endlich sagte ergerade heraus, die Klausel des Testaments, welche für Fleischcs-Süuden um halbe Erbschaften bestrafe, sei allgemein bekannt,und Walt sei leider stets sehr unschuldig, aus nichts aberwerde in einer Akzion öfter und besser geschossen als aufSchimmel wegen der Farbe der Unschuld — die sieben Erbendecken, wie kluge Fcldherru, ihr Lager mit Morast — kurz,beschloß er, wie Taubenhändler wahrhaft betrügen und zweiTäubinnen oft für ein ordentliches Paar Ehctaubcn ausgebcn:hätte man es mit dir und der Aktrize nicht eben so machenkönnen, wär' ich dir nicht nachgereiset?— Da wurde der No-tar blutroth vor Scham und Zorn, sagte: „o garstig überdie Masten," setzte unter dem Umhersahreu nach dem Hute
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