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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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einen Klostergartcn sammt Nonnen von einem Tollhausedie Ketten, wenn nicht die Häusler ein Paar Maler und

deren Stucke und den Henker und alles:- ich

glaube, Vollstrecker, cs fiele anders ans als jetzt, wo ich blosnur nachschrcibcnd zusehcn muß, wie die Sachen gehen undans Haslau kommen, ohne daß ich, im möglichen Falle unge-wöhnlicher Langweile, etwas anderes für die Welt und fürH. Cotta in der Gewalt hätte, als wahres Mitlcidcn mitbeiden, fast zu sehr vom Gewissen und sonst eingeklemmt undangepfählt.

Aber mein Rezensent, der junge Schuster, der ebenzwischen Schreiber und Abschreiber steht, treibt außerordent-lich und will fort, und sicht verdrießlich nach dem Gottes- ^ackcr hinaus. Noch schließlich ersuch' ich die Vollstrecker, fallsschwere Kapitel, die besondere Kraft und Stimmung fordern,im Anzüge sehn sollten, mir sie bald und jetzt zu schicken, wogerade mein Lokale (wozu auch mein Leib zu rechnen), meinSchreibfcnster, das den ganzen Jlzgrund beherrscht (denn ichwohne im Gruncrschen Hause in der Gymnafinmsstraße), unddas Blühen der Mcinigcn (worunter mein empirisches Ichmit gehört) mich sichtbar unterstützen; ja ich würde wennnicht solche Selbst-Personalien eher vor ein Publikum, alsvor einen Stadtrath gehörten dazu selber den gedachtenGottesacker schlagen, wo man eben jetzt (es ist Sonntags12 Uhr) halb in der Salvatorskirche, halb aus deren Kirchhofeim Sonnenscheine zwischen Kindern, Schmetterlingen, Sitz-Gräbern und fliegenden Blättern des Herbstes den singenden,orgelnden und redenden Gottesdienst so hält, daß ich alleshier am Schreibtische höre.

Jea» Paul's auSgew. Werlc. XIV.

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