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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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nichts hat, außer Kräfte, mit vier andern belletristischen herr-lichen Verfassern (ich werde ihnen nie die Schuhriemenauflösen gesetzt, fic verlangten's) aus der Sache zu sprechenund sic zu fragen, ob wir uns nicht könnten zusammcnschlagen,und ihn auf den nöthigstcn Akademien für unser Geld ab-folviren lassen:wir hobeln Schustern, sagt' ich, ganz nachunfern Werken zu, oder vielmehr er hat seine deduzircnden Theo-rien nach dem Meister- und andern Stücken seiner Kosthcrreneinzurichten, um einstens im Stande zu sehn, als unserFixstern-Trabant, Brautführer und (Uisvnlier ck'bonneurunserer 5 Musen, kurz als unser Rezensir-Markör in den ver-schiedenen Zeitungen, die die Welt jetzt mithält, zu beurtheilenund zu schätzen."

Das nahm man an. Und wir Fünfer hatten wahrhaftigkeine Ursache, unsere Ausgaben zu bereuen, als wir später, imersten Semester hörten, daß er die Polaritäten und die In-differenz leiden könne, daß er ein transzendenter Acquilibristsei, und ein polarischer Eis-Bär, daß er die Menschen indif-sercnzirc, sich aber potcnzire, daß er zwar kein Dichter, keinArzt und kein Philosoph sei, aber, was vielleicht mehr ist,alles dieses zusammen genommen. Und in der That nannt'er uns bald darauf in seinen Rezensionen die fünf Direktoren,ja die fünf Sinne der gelehrten Welt, ich soll darunter derGeschmack sehn, Io 6oüt, ei 6nsto*), spricht aber doch ver-dammt frei von jedem andern.Gesetzt, mein feuriger Sehu-

') Für den Sprachforscher ist ks Konst von ei kusto das Ana-gramm, oder umgekehrt, und welche Sprache versetzte dieandere?