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Stube Vults. Sein Herz hatte genug, und brauchte keinenHimmel weiter als den blauen.
Jakobiue warf ihm von der Treppe, die sic hinaus gingund er herunter, das Versprechen nach, im Winter in Haslauzu spielen. — Draußen verwelkte der rosenrothe Himmelimmer grauer und bis zu Regenwolken. An der Fähre mußt'er lange warten. Es fing endlich an zu regnen. Aber dader Vorhang vor dem Singspiele der Liebe aufgcgangcn war:so wußt' er, mit Augen und Ohren unter ihren Gesängenund Lichtern wohnend, wenig oder nicht, ob eS ans das Dachdes Opernhauses regne oder schneie.
Da das Schicksal gern nach dem Feste der süßesten Brodedem Menschen verschimmeltes, wurmvolles aus dem Brod-schrank vorschneidet: so ließ es den Notar hinter Joditz aufIrrwege —- auf physische — laufen, was dem Verhängnißleicht wurde, da er ohnehin nichts Oertliches behielt, nicht denRiß eines Parks, in welchem er einen ganzen Sommer langspazieren gegangen. Dann mußt' er die gebogne weiße Hut-seder, welche ohne Kopf von einem Kavalleristen aus einemHohlweg vorstach, für die Schwanzfeder eines lausenden Hahnsanschen, und nachher den Jrrthum dem Militair gutmciuendentdecken, der ihn sehr anschnanztc. In einem Kirmcßdorfwurd' ihm aus den Fenstern eines bctrunkncn Wirthshauscsein wenig nachgelacht. Das Nosanathal lief voll Wasser. Ineinem schönen Gartenhaus spielte der Rcgenwind aus derWindharfe einen mißtönigcn Läufer und Kadenzen voll Schrei-tönc, da er vorüberlicf.
Selig flog er seinen Weg — denn er hatte Flügel amKopf, am Herzen, an den Füßen, und saß als geflügelterMerkur noch aus dem Flügelpserd — und ohne cs kaum zu
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