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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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geworfen. Wina drückte schnell'die Hand über die beidenAugen, um sic zu verdecken. Der Vater hatte bisher denWasserfall im schwarzen Spiegel beobachtet und sah nun auf.

Alles wurde geendigt. Sie kehrten zurück. Der Generalwünschte, daß man heftiger und deutlicher lobte. Das Paarkönnt' cs nicht.Jetzt, sagt' er, nach solcher Freude sehnetman sich »ach einem rechten Janitscharen-Marsch!" Gott-walt crwicdcrtc:O wohl, nämlich nach solchen Stellen dar-aus, die piano und aus Moll zugleich gehen, wodurch viel-leicht die Entzückung fürchterlich stark hercinspricht, wie auseinem Gcistcrreich."Es regnet heute noch, versetzte Za-blocki, die Morgcnröthc zieht sich närrisch über den ganzenHorizont, so ganz besonders; aber der schöne Morgen wardoch wenigstens des Sehens werth, Wina?"

Sie gab kein Ja. Schweigend kam man nach Rosenhof.Zablocki's Wagen, Pferde und Bedienten standen schon reise-fertig da. Darauf flog alles auseinander und davon. DieLiebenden gaben sich kein Zeichen der vorigen Minute, undder Wagen rollte davon, wie eine Jugend und eine hei-lige Stunde.

Walt ging im Granatapfel noch einige nachblitzende Mi-nuten in seiner Stube aus und ab, daun in die des Generals.In dieser fand er ein vergessenes beschriebncs Blatt vonWina, das er ungelesen, aber nicht ungcküsset, cinstcckte, sammteinem Flakon. Borstwisch und Sprenggesäß, die Vorarbeiterneuer Gäste, trieben ihn in sein Zimmer zurück. Er stecktedie sonderbare Maske zu sich. Darauf machte er gleichunvermögend, länger zu bleiben und länger zu reisen sichtrunken auf den Weg nach Haslau zurück. Er sehnte sich mitseinem Folioband voll Abenteuer unter dem Arm in die