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<Lt. Lüne lieber nach Rosenhof" — Er sah mm zu gewiß,die Maske sei sein böser Genius, Jakobine Panisen aber, nachmanchem zu urtheilcn, sein bester, und er wünschte sehr, siewäre nicht ans der Stube gegangen.
Hatt' er schon vorher den Entschluß gcsasset, lieber demBriese und Traume zu folgen nach Nosenhof, weil er aus-Homer und Hcrodot und ganz Griechenland eine heilige Furchtgelernt, höhcrn Winken, dem Zeigefinger aus der Wolke, mitfrecher Willkür zu widerstehen und gegen ihn die Mcnschen-Hand anszuhcbcn: so wurde sein Entschluß des Gehorsamsjetzt durch die Zudringlichkeit der Maske und die EinwirkungJakobinens und durch das Netz neu verstärkt, worin Men-schen und Vögel sich der Farbe wegen fangen, weil cs mitder allgemeinen der Erde und Hoffnung angcstrichcn ist, näm-lich der grünen.
Jakobine sah er nicht mehr, als blos aus ihrer Thür-schwclle mit einem Lichte, da er über die seines Kämmerleinstrat. Er überdacht' cs darin lange, ob er nicht gegen dieMenschheit durch Argwohn verstoße, wenn er den Nachtriegelvorschiebe. Aber die Maske fiel ihm ein und er stieß ihnvor. Im Traume war cs ihm, als werd' er leise bei demNamen gerufen. „Wer da?" schrie er ans. Niemand sprach.Nur der hellste Mond lag aus dem Bett-Kissen. SeineTräume wurden verworren, und Jakobine setzt' ihn immerwieder in das rosenfarbne Meer ein, so oft ihn auch dieMaske an einer Angel auf einen heißen Schwefel-Boden ge-schleudert.