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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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nach Noscnhof."Hübsch, sagte sic. Da spielen wir mor-gen Abend." Nnn malte sie die göttliche Gegend der Stadt,und sagte:die Gegend ist ganz superb."Nun?" fragteWalt und versprach sich eine kleine Muster- uud Produktcn-Karte der Landschaft, ein dünnes Blätterskelet dasigen Baum-schlags und so weiter.Aber Was denn? sagte die Pam-scn, die Gegend, sag' ich, ist die göttlichste, so man schauenkann. Schauen Sie selber nach."

Da trat der Larvcnhcrr unbefangen hin und sagte ent-scheidend:bei Berchtolsgadcu im Salzburgischen ist eine ähn-liche und in der Schweiz fand ich schönere. Aber künstlicheZahnstocher schnitzen die Berchtolsgadncr" und zog einen ausder Weste, dessen Griff sauber zu einem Spitzhund auSgcar-beitct war.

Wer Luftreifen machen kann, fuhr er fort, mein Herr,findet seine Rechnung vielleicht besser im Badort St. Lüne,wo gegenwärtig drei Höfe verstreu, der ganze Flachscnfin-gischc, dem's gehört, darnach der Scheeraucr und der Pcstitzcr,uud ein wahrer Zufluß von Kurgästen. Ich reise morgen selberdahin."

Der Notar machte eine matte Verbeugung; denn dasGeschick hatt' ihn aus diesen ganzen Abend verurthcilt, zu er-staunen.Allmächtiger Gott, dacht' er bei sich, ist denn dasnicht wörtlich, so wie in des Bruders Briefe?" Er standauf (Jakobine war aus Haß gegen den um 10 fl. rei-chern Larvenhcrrn längst wcggelauscn mit dem Nähzeug inden Händen) und sah am Lichte diese Brief-Stelle nach:ich sah, wie am Morgen Dein Genius und das UugesichtDir auf zwei verschiedenen Wegen verflogen, um Dich zulocken; Du folgtest aber dem Genius und gingest statt nach