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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Homers*) Zeiten, die Verwünschungen nur leise zu thnnhabe, weil die lauten auf den Urheber zurückspringcn.Sage Fürsten, Markgrafen, Erzherzogen, Königen zwar dieWahrheit, aber nicht gröber als jedem ihrer Bedienten, umDich von republikanischen Autoren zu unterscheiden, die sichlieber vor Verlegern als vor Potentaten bücken. GegenMalthescr Damen, Konsnlcfsc, Hof- und.andere Damen vomhöchsten Rang sei kein Pariser Bisam-Schwein, d. h. keineparsümirtc Bestie, kein verbindlicher Grobian, der ans die ma-nierlichste Weise von der Welt des Teufels gegen sic ist.Sei der schönste, lang gewachsenste, schlankcstc Mann von 30Jahren, der mir noch vorgckommcn Kurz, bleibe einwahres Musterbild, bitt' ich Dich als Bruder! Ucbcrhaupt,sei passabel!

Ich schließe den längsten ernsthaften Brief, den ich seitzehn Jahren geschrieben; denn cs schlägt 10» Uhr, und er solldurchaus noch fort. Himmel aber, wo magst Du jetzt scyn?Vielleicht schon mehr als Wersten-weit von nnserm Haslan,und erfahrest nun an Dir selber, wie leicht cs großen Reisenwird, den Menschen auszubälgen und nmzustülpen wie einenPolypen, und was cs auf sich habe, wenn Häfen und Märkteund Völker vor uns vorübcrgchcn, oder wir, was dasselbe ist,vor ihnen und wie cs einein ziemlich schwer ankommt,nicht zu verächtlich ans Stubenhocker herab zu sehen, die viel-leicht noch nie über 10 Meilen weit von ihrem Sparofcn weg-gckrochen und für welche ein Urthcil über ein paar gleisende,wie wir, eine Unmöglichkeit ist. Solche Menschen sollten,Freund, nur einmal an ihrer eignen Haut erfahren, wie schwer

') Hermannö Mytholvg. I.