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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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der Bühne, wie dcs Katheders und der Kanzel, den Menschenein, der darauf nur steht, nicht wachset.

Was ihn betrübte, war, daß alle Gesichter, sogar diejüngsten, die Alten-Nöllen spielten, indcß ans der Bühne,wie ans dem Olymp, ewige Jugend war, wcnn's der Zettelbegehrte.

Im Abcnddunkel fiel ihm ein Mensch auf, der keineMiene rückte, mit allen sprach, aber hohl, oft, wenn ihn einerfragte, statt der Antwort dicht an den Frager trat, mit demschwarzen Blicke einmal wetterleuchtete und darauf sich um-wandtc, ohne ein Wort zu sagen. Er schien zu FränzclsFrucht-essender Gesellschaft zu gehören; dennoch schien diesewieder sehr ans ihn zu merken. Der Mann ließ sich jetzt eineMelone bringen, und eine Düte Spaniol, zerlegte sic, bcstrcnctesie damit, und die Tabacks-Schnittc und bot sie an. Ebenkamen Lichter herein, als er den Teller dem staunenden Notarverhielt, der vollends sah, daß der Mensch eine Maske, dochkeine unförmliche, Vorhalte und der bekannten eisernen glich,die so alte Schauder in seine Phantasie geworfen. Walt bogund schüttelte sich; es war ihm aber einiges lieb und er trank.

Darauf stieg die Maske auch diese Phrasis, wenn EinWort eine ist, war ihm ein schwarz-bedeckter Wagen, derTodte und Tiger führen konnte auf einen Fenstcrstock,machte das Obcrfenstcr auf, und fragte einige Akteurs, ob sieein Ei durch das Fenster zu werfen sich gctranctcn.Warum?"sagte der eine,warum nicht?" der andere. Die Maskemachte aber mit etwas Verstecktem in der Hand einige Linienin die Luft und versetzte kalt:jetzt vielleicht keiner mehr!"Er wolle alle Eier zweifach bezahlen, sobald einer nur einesdurchwcrse, sagt' er. Ein Akteur nach dem andern schleuderte