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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Posten und Stockwerke nur solchen, die auf den höhern desWagens und der Pferde kamen, ausschloß, hingegen den Fuß-boden den Fußboten anwics. Walt sah sich gezwungen, denlauten Markt der Gaststube mit der Aussicht zu bewohnen,daß wenigstens sein Schlafkämmerlein einsam sei.

Er setzte sich in den halbrunden Ausschnitt eines Wand-tisches hinein, und zog einen Hausknecht, da er nahe genugvorüber kam, gelegentlich an sich, und trug ihm höflich seineBitte um Trinken vor, die er mit drei guten Gründen unter-stützte. Ohne Gründe hält' cr's sechs Minuten früher be-kommen. Am Klapptischchen that er nichts/ als in Einemfort die Schauspieler und Spielerinnen im Allgemeinen hoch-achten, die aus- und eingingcn, dann noch besonders an ihnenhundert einzelne Sachen unter andern den mit dem Glätt-zahn aufgestrichenen Manns-Habit die entgegengesetztenSchwimmklcider der Weiber die allgemeine hohe Selbst-schätzung, wodurch jeder Akteur leicht der Münzmeistcr seinerPreismedaillen und sein eigner Obovalior cl'Iionneur war,und jede Aktrice leicht ihre Dekorazionsmalerin> den Büh-uen-Muth in der Wirthsstube das Gefühl, daß derSockus oder der Kothurn ihre Achilles-Fersen beschütze diebunte Naht ihrer Dikzion, die aus so vielen Stücken sogut zugeschnitten war, als die Uniformen, welche sich dieFrankreichcr aus Bettdecken, Vorhängen und allem, was sieerplündertcn, machten und den rcinern Dialekt, den er sosehr beneidete.Darunter ist wol keine einzige Person, dacht'er, die nicht längst und oft aus der Bühne eine rechtschaffene,oder bescheidene, oder gelehrte, oder unschuldige, oder gekröntegespielt," und er impfte, wie Jünglinge pflegen, dem Holze