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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Wolken entzwei, und zerbrach ihre Donnerkeile und machte cshell und schön, im Thalc ohne Augen Und wie tausendmalmag das Abendrots) im Frühliugsglanz herrlich ihn vergoldethaben, da noch kein Leben unten stand, das in die Herrlichkeit

mit Träumen versank.-Bist du denn nicht, du große

Natur, gar zu unendlich und zu groß sür die armen Kleinenhier unten, die nicht Jahre lang, geschweige Jahrtausendeglänzen können, ohn' cs zu zeigen Und dich, o Gott, hatnoch kein Gott gesehen. Wir sind ganz gewiß klein."

Je mehr es Abend wurde, -desto mehr ging das epischeGefühl in das süße romantische über und hinter den Roscn-Bcrgcn wandelte wieder Wina in Gärten. Denn der Abendfärbet zugleich die optischen und geistigen Schatten bunter an.Er sehnte sich nach einem fremden Mcnsckcnwortc; zuletztdrängt' er sich an einen Mann, der einen Schicbckarrcn vollWolle ungemein langsam schob, und immer stand und nachder Sonne sah.

Er sei, sagte dieser sehr bald aufgeregt, sonst nur einHutmann > gewesen, und habe auf einem gläsernen Horn seinVieh so in der Stadt zusammen geblasen, daß mancher Hut-mann etwas daran gewendet hatte, wenn cr's Blasen halbso hätte lernen können. Nicht ein jedweder sei cs kapabcl.Und er wünschte zu wissen, ob andern Hirten ihr Vieh sonachgegangen, wenn sic durch die Elbe vorausgcwatet; ihm seics wie Soldaten nachgezogen; und Gott behüt' ihn, daß ersich dessen rühmte, aber wahr sci's."

Der Notar hatte über nichts so viel Freude, als wennarme Teufel, die niemand lobte, sich selber lobten.Ich schiebenoch ganzer fünf Stunden durch sagte der Mann, den derAnthcil ins Reden setzte die frische Nacht Hab' ich dazu