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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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Wer lieber als ich," sagte der Mann und bog seinenThorax zurück und sein Bilderbuch ihm entgegen. Hier fandder Notar wieder die stehenden Bilder der laufenden Bilder,das Leben fuhr mit Farben aus dem Papiere durch einander,die halbe Welt- und Rcgentcn-Geschichtc, Potentaten undHcrknlanische Topf-Bilder, und Hanswurste, und Blumcn-nnd Militair-Uniformen, und alles überlud den Magen desMannes. Wie heißet das Stabilem droben? sagte Walt.Altfladnngen, mein lieber Herr, und die Berge dort sindeine prächtige Wetterscheide, sonst hätte uns vorgestern dasliebe Gewitter alles angczündct (versetzte der Bildcrmann);indeß Hab' ich noch schöne aparte Stücke zum Ansehen" undblätterte das bunte Häng-Wcrk mit beiden Händen ans. WaltsAuge fiel auf eine Quodlibctszcichnung, ans welcher mit Rciß-blei fast alle seine heutigen Weg-Objekte, wie es schien, wildhingcworfen waren. Von jeher hielt er ein sogenanntes Quod-libet für ein Anagramm und Epigramm des Lebens, und sahcs mehr trübe als heiter an jetzt aber vollends; denn csstand ein Januskopf darauf, der wenig von seinen: und VnltsGesichte verschieden war. .Ein Engel flog über daZ Ganze.Unten stand deutsch: was Gott will, ist wohl gethan; dannlateinisch: ^nock Dom v»I:> <est bens bnct»s. Er kauftefür seinen Bruder das tolle Blatt.

Der Bildermann verließ den Hügel mit Dank. Waltheftete das von dem Vorübcrznge unseres malenden und ge-malten Lebens gerührte Seelen-Auge auf den wetterscheiden-den Berg, der ganz unter den Rosen der Sonne mit einzelnenFelsen-Schneiden und mit Schafen glühte, und er dachte:

So fest steht er nun ewig da früh als noch keineMenschen hier waren, schnitt er auch die schweren Wetter-