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da er über die goldne Ernte von Abenteuern hinsah, die erblos in einem halben Tag eingeerntet. „Wahrlich es iststark, sagt' er, in Härmlesbcrg weiß man meinen Namen schonmündlich — in Grünbrunn gar schriftlich — eine wunder-bare Flöte geht und steht mit mir — einen fremden Wan-der-Stab Hab' ich dcsfalls — Gott, was kann mir nach sol-chen Zeichen nicht in einem ganzen langen Nachmittag passi-ren? Hundert Wunder! Denn es schlägt erst halb 2 Uhr."So schloß er und sah mit frohlockenden Augen in den blau-ausgewölbten Himmel hinein.
42. Schillerspat h.
Das Leben.
Im nächsten Flusse wusch er den Bettelstab und die Händeab, in welche er ihn Vor dem Verkäufer ans Schonung freigenommen. Der erste Akt der Wohlthätigkeit, den er nachdem Kaufe des Stabes verrichtete, war einer mit dem Holzeselber an Flöß-Holz. Er könnt' cs nicht ertragen, daß, wäh-rend mitten im Strome viele Flöß-Scheite lustig und tan-zend hinunter schwammen, eine Menge anderer, die nichtunbedeutender waren, fich in Ufer-Winkeln stießen, drängtenund elend einkerkerten; eine solche Zurücksetzung aus die Ex-pektantenbank verdienen die Flöß-Scheite nicht; er nahm da-her seinen Bcttelstock und half so vielen hintangesetztcn Schei-ten durch Schieben wieder in den Zug der Wogen hinein,als neben ihm litten; denn alle Scheite — so wie alle Men-