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Diese Hitze setzt' ihn in Stand, den Zettel vor der gan-zen tadle el'däte empor zn heben und ansznrnfen, ob ihn je-mand verloren. Ich, Herr, sagte ein langer herüber gestreck-ter Arm, und ergriff ihn, und nickte Einmal kurz mit demKopfe statt der warmen Danksagung, auf die Walt aus-gesehen.
Auf dem Fenster sah er neben der Uhr das Schrcibbuchdes Wirths-Kindes liegen, dem zu drei Zeilen die drei WorteGott — Walt — Harnisch vorgczcichnet waren. Er warsehr darüber erstaunt, und fragte den Wirth, ob er etwanHarnisch heiße. „Karner ist mein Name" sagte dieser. Waltzeigte ihm das Buch und sagte, er selber heiße, wie da stehe.Der Wirth fragte grob, ob er denn auch wie die vorige Seiteheiße: Hammel — Knorren — Schwanz — rc.
Jetzt wollte der Notar wieder Flügel anstatt der Pferdenehmen und fort, und vorher bezahlen, als ihn ein Bettel-mann dadurch aufhiclt und crsrenctc, daß er sein Almosen inNaturalien cintrcibcn wollte, und um ein Glas Bier bettelte,wahrscheinlich ein stiller Anhänger des physiokratischcn Systems.Da der Mann unter dem Einkassircn der kleinen Naturalbe-soldung seinen Bettelstab in eine Ecke stellte: so gab das demNotar Gelegenheit, diesen dornigen, schweren Stab in dieHand zu nehmen. Walt hob und schwang ihn mit dem be-sonderen Gefühl, daß er nun den Bettelstab, wovon er so oftgehört und gelesen, wirklich in Händen halte.
Zuletzt — da er sich es immer wärmer auseinander setzte,wie das der letzte und dünnste Mast eines cntmasteten Le-bens, ein so dürrer Zweig ans keinem goldncn Christbaum,sondern ans der Klag-Eiche sei, eine Speiche aus JxionsRad — wurd' er erfasset; er handelte dem Bettelmann, der