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liches Münzkabinet oder Stndcntengut hat? er eingesteckt alsSurplus- und Opcrazionskasse, um an dieser Geld-Katze einenSchwimm-Gürtel für alle Höllen- und Paradieses-Flüsse zu-gleich zu haben. Er bewegte sich durch das widerstrebendeLeben so frei wie der Schmetterling über ihm, der nichtsbraucht als eine Blume und einen zweiten Schmetterling.Der Kunststraßc, woran er einen ganzen Klumpen Reforma-toren und Weg-Frotteurs stampfen und klopfen sah, ging eraus dem Wege, weil er sich nicht damit plagen wollte, ent-weder Einen Morgengrnß lang durch sie hinzuzichcn, oder dennämlichen lächerlich immer von neuem zu sagen, und dochwol falsch abzusetzen. Hügclauf, Thalcin lies er in nassenGras-Blüten und verlor und erhielt abwechselnd die Stadt,von welcher er indcß wünschte, daß er sic endlich einbüßte,weil ihm sonst immer nicht recht war, als sei er fort.
Er mußte noch zwei starke Werste zurück legen, ehe siehinter den Obsthügcln nnterging. Noch war ihm nichts be-sonders unterwegs begegnet, als der Weg selber, als er seinenGruß einem Menschen, dessen Gesicht ein Schnupftuch zuband,im Fluge zuwcrsen konnte. Er ging so lange fort, bis erglauben durste, der Mann habe sich nmgesehen, und er köm?es auch, ohne zusammen zu stoßen. Aber eben sah jener her.Er ging wieder weiter und blickte um — der Bandagist seinerTests auch. Als er's zum drittenmal that, merkte er, daßder Mann trotzig stehen bleibe, und daß ihn die Rücksicht garverdrieße. Da ließ ihn Walt lausen und stehen.
Er stieß bald — so wuchsen die Abenteuer — auf dreialte Frauen und eine blutjunge, welche mit hochausgethürmtcnKörben voll Leseholz aus einem Wäldchen kamen. Aus ein-mal standen sie alle in gerader Linie zugleich hinter einanderJean Paul'S aiisgew. Werke. XIV. 4