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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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solche Abgründe feiger und eitler Sinnlichkeit zugleich erkenne dergleichen Herzen, welche das Schlimme argwöhnen,um nur es ungestraft zu denken, die cs wörtlich bekriegen,um es länger scstzuhaltcn ja manche sehen sich wol garin der Arznciknndc ein wenig um, damit sie im Namen derWissenschaft (diese habe kein Geschlecht) ein unschuldiges Workreden können und lagern sich vor dem Altar und überallwie Friedrich II. so schlagfertig, er, orclrs cls llntnills, wieauf dem Sopha. Wahrlich, setzt' er dazu, sie gehen insleibliche, oder ins geistige Zerglicderungshans, nm die Leichenzu sehen.Unschuld, nur, wenn du dich nicht kennst,wie die kindliche, dann bist du eine; aber dein Bcwußtsehn istdein Tod.""

So scheint, gleichnißweise, zermalmtes Glas ganzweiß, aber ganzes ist beinahe gar unsichtbar.

So dachte aber nicht Walt: sondern als Raphaela anihn die obige Anrede gehalten, gab er die aufrichtige Antwort,daß er nicht einmal bei seinem eignen Geschlcchte, geschweigebei dem heiligsten, das er kenne, irgend einen Schritt andersauslcgc, als das fremde Herz begehre.

Jndcß hatte sie ihn weiter nichts zu fragen, als: wieder Sterbende dem sic als einem Freunde ihres Vaterswohl gewollct, wie allen Menschen, und den sie sehr bedauert sich in der Nacht bei seinem letzten Willen (wovon durchdie sieben Zeugen als durch sieben Thore eben so viele Brodehinlänglicher Nachrichten der Stadt herausgcrcicht waren) sichbenommen habe, was sie gern zu wissen wünsche, da ein Ster-bender ein höheres Wesen sei als ein Lebender.

Der Notar antwortete gewissenhaft, das heißet als einNotar, und sagte, er hoffe, nach dem Schnupftuch zu schlic-