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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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daß du einige Hcst- oder Demantuadeln zur Bundes-Nahtmit Klothar was eben mein Projekt seyn will von-nöthen hast. Handlungen freilich galten von jeher für diebesten Fahren zum Herzen, für die rechten Kernschüffe zurBrust, da Worte nur Bogenschüsse sind, oder was man will.Einem einen Uhrschlüssel abkanscn, oder sonst ein Kauf, dassperret mehr am bedeckten Gehäuse eines Menschen aus, alsdreißig clejeünM in einem Monat von 31 Tagen. Wolltestdu also dem Grasen z. B. nur einen Stein ins Fenster wer-fen oder an das Schulterblatt: so kämest du sogleich mit ihmin Handlung und darauf leicht in nähere Verbindung; odereben so auch, wenn du im Finstern auf ihn losfahren, ihnbei den Rockklappcn packen und nicht loslasscn wolltest, weildu ihn für deinen Brnder gehalten hättest, den du so unbe-schreiblich liebtest, gäbest du vor. Da aber das nicht geht, sohöre: mein Hausherr Purzel hat jetzt viele turnier- und tafel-fähige Kleider in Arbeit, die er für das Theater kehrt undwendet; ich stafflrc dich mit einem vollständigen aus habevorher dem Grafen, da ich ihn kenne, in einem Billet ge-schrieben, ich wünschte sehr, eines Abends vor ihm zu blasen bringe dich dann mit (sprich noch nicht) und lasse dich vonihm ohne besonderes artikulirtes Lügen für einen Edelmannansehen, blos weil du (das macht man ihm weiß) mein Freundbist, und wir mit einander umgehen. Dann kann sich dasAdels-Pergament unmöglich mehr als Scheide- und Brand-Mauer und Ofenschirm zwischen eure Flammen ziehen; undfalls der Graf wirklich nicht wie ein Eisstück eben so viel Eisunter dem Wasser verbirgt, als er daraus vorhcbt: so seh' icheuch, weil du unter und hinter der Flöte ihm alles sagen undzeigen kannst, vielleicht am Altar der Freundschaft verbunden