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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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und dam: zu lieben, als um zu lieben und dann zu schaf-fen ..... Und so geht denn der Schwauzstern weiter,"beschloß Vult, der sich nicht erwehren konnte, ein wenig dieHand des Bruders zu drücken, dessen voriges Freundschafts-Kapitel ordentlich wie Helles, warmes, angcbornes Blut insein Herz gelaufen war.

Walt schien davon entzückt zu sehn, fragte aber, ob nichtauch oft die Freundschaft nach der Liebe und Ehe komme,oft sogar für dieselbe Person ob nicht der treueste Lieb-haber eben darum der treueste Freund sei ob nicht dieLiebe mehr romantische Poesie habe als die Freundschaftob jene am Ende nicht in die gegen die Kinder übergehe ober nicht fast hart mit seinen Bildern sei; und noch mehrwollte Goitwalt lindern und schlichten. Aber Vult fuhr aufsowol aus voriger Rührung als aus Erwartung eines vielweniger bedingten Lobes, hielt sich die Ohren vor Rechtfer-tigungen der Menschen zu und klagte: er sehe nun gar zugut voraus, wie ihm künftig Walt eine Erboßuug nach Ver-ändern versalzen werde durch sein Ucbcrzuckern; beifügend, inihremHoppelpoppel oder das Herz" gewännen ja eben diesüßen Darstellungen am meisten durch die schärfsten, undgerade hinter dem scharfen Fingernagel liege das weichste em-pfindsamste Fleisch;aber, fuhr er fort, von etwas angeneh-merem, von den 7 Erb-Dicben, wobei ich mir wieder deinet-wegen Mühe gegeben! Ich muß etwas bei dir sitzen."

Noch etwas angenehmes vorher" versetzte Walt undschilderte ihm den rothcn göttcrschönen Jüngling, und daßsolcher wie ein Donnergott auf einem Sturmvogel zwischen