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13 (1848) Flegeljahre : erstes und zweites Bändchen
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Treppe ein bildschönes, nettes, sehr verdrießliches Mädchenheraus, damit sie den Herrn mit der Spießgerte bis zur vier-ten brächte. Die Treppen waren breit und glänzend, die Ge-länder figurirte Eisen - Guirlanden, alles sroh erhellt, dieThürschlösser und Leisten schienen vergoldet, an den Schwellenlagen lange bunte Teppiche. Unterwegs suchte er die Stummedadurch zu erfreuen und zu belohnen, daß er sanft ihren Na-men zu wissen wünschte. Flora heißet der Name, womit dasschöne mürrische Ding auf die Nachwelt übergeht.

Die elinmbrs Znrnis ging auf. Freilich nicht für je-den wäre sie gewesen, ausgenommen als cliambre: nrckeuts;mancher, der im rothen Hause zu Frankfurt oder im Egalitäts-Pallaste geschlafen, hätte an diesem langen Menschcn-Kobcnvoll Ururur - Möbeln, die man vor dem glänzenden Hausehier zu verstecken suchte, vieles freimüthig ausgesctzt. Aberein Polymctrikcr im Göttcrmonat der Jugend, ein ewig ent-zückter Mensch, der das harte Leben stets, wie Kenner dieharten Cartons von Raphael, blos im (poetischen) Spiegelbeschauet uud mildert der an einer Fischer-, Hunds- undjeder Hütte ein Fenster aufmacht und ruft: ist das nichtprächtig draußen? der überall, er sei im Eskurial, das wieein Rost, oder in Karlsruhe, das wie ein Fächer, oder inMeinungen, das wie eine Harfe, oder in einem Sccwurm-Gchäuse, das wie eine Pfeife gebauct ist, die Sommerscitefindet und dem Roste Feuerung abgewinnet, dem Fächer Küh-lung, der Harfe Töne, der Secpfeifc desfalls Ich meineüberhaupt, ein Mensch wie der Notarius, der mit einem solchenKopse voll Aussichten über die weite Biencnslora seiner Zu-kunft hin in den Bienenkorb einfliegt und einen flüchtigenUcbcrschlag des Honigs macht, den er darin aus tausend