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ganischcr Fecn hineinsah, daß die blitzenden Säulen, die um-gekehrten Städte und Schiffe den ganzen Tag hängen bliebenin der Spiegellust.
Unter dem Thore befragte man ihn, woher? „VonHaslau" versetzte er entzückt, bis er den lächerlichen Jrrthumeilig umbesscrtc und sagte: nach Haslau. Das Pferd regiertewie ein Weiser sich selber und brachte ihn leicht durch die be-völkerten Gassen an den Stall, wo er mit Dank und in Eileabstieg, um so fort seine „clmindrs gnruis" zu beziehen.Auf den Hellen Gassen voll Feldgeschrci, gleichsam Kompagnic-gasscn eines LnstlagcrS, sah er's gern, daß er seinen Haus-herrn, den Hosagent Ncupctcr, kaum finden konnte. Er gewanndamit die Zeit, die verschüttete Gottesstadt der Kindheit aus-zuscharrcn und den Schutt wegzusahren, so daß zuletzt völligdieselben Gassen ans Sonnenlicht kamen, eben so prächtig,so breit, und voll Palläste und Damen, wie die waren,durch welche er einmal als Kind gegangen. Ganz wie zumerstemnale faßte ihn die Pracht des ewigen Getöses, dieschnellen Wagen, die hohen Häuser mit ihren Statuen darauf,und die flitternen Opern - und Galaklcider mancher Person.Er konnte kaum annchmen, daß cs in einer Stadt einenMittwoch, einen Sonnabend und andere platte Baucrntagegebe, und nicht jede Woche ein hohes Fest von sieben Feier-tagen. Auch sehr sauer wurd' es ihm zu glauben — sehenmußt' er's freilich — daß so gemeine Leute wie Schuhflicker,Schneidermeister, Schmiede und andere Ackcrpfcrdc des Staats,die auf die Dörfer gehörten, mitten unter den feinsten Leutenwohnten und gingen.
Er erstaunte über jeden Werkcltagshabit, weil er selbermitten in der Woche den Sonntag anhähend — den Nanking