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Keilschrift der Zeit, um die Stigmen von Sporen, Sattel undStangcngcbiß herum ging, hätte für Geld keinen Finger indie Narben legen können, geschweige am Tage darauf dieKnntenschneide oder den Sporendolch. Hätte doch der Him-mel dem Konsöderazionsthiere des Menschen nur irgend einenSchmerzenslaut bescheert, damit der Mensch, dem das Herznur in den Ohren sitzt, sich seiner erbarmte. Jeder Thicr-wärter ist der Plagegeist seines Thiers; indeß er gegen einanderes, z. B. der Jäger gegen das Pferd, der Fuhrmanngegen den Jagdhund, der Offizier gegen Leute außer dem Sol-datenstande, ein wahres wcichwolliges Lamm ist.
Dieser Schimmel betrat am Morgen die Bühne. DerNotar hatte den Tag vorher den Gaul an eine seiner Gehirn-wände festgcbunden und — wie die rechte Seite des Kon-vents und des Rheins — sich immer die linke vorgestellt,um daran aufznsteigen;— in alle Stellungen hatt' er in sei-nen 4 Gchirnkammern das Schulroß gedreht, geschwind eslinks bestiegen, und so sich selber völlig zugerittcn für denGaul. Dieser wurde gebracht und gewandt. Gottwalts Augeblieb fest an den linken Steigbügel gepicht — aber sein Ichwurd' ihm unter den Händen zu groß für sein Ich -— seineThränen zu dunkel für sein Auge — er besteige, merkt' er,mehr einen Thron als einen Sattel — die linke Noßseite hielter noch fest; nur kam jetzt die neue Aufgabe, wie er die eignelinke so damit verknüpfen könnte, daß beide die Gesichter vor-wärts kehrten. —
Wozu die teuflische Qual! Er probirte, wie ein preußi-scher Kavallerist, rechts aufzuspringen. Pfiffen Leute, wieVult und der Wirth, seine Probe aus, so zeigten sie weiternichts, als daß sie nie gesehen hatten, wie ämsig preußische