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diese: Dergleichen ist wahrlich rechter Zeitvertreib. Ich ver-achte einen Vers nicht, wenn er lateinisch ist, oder doch ge-reimt. Ich machte selber sonst als junger Gelbschnabel der-gleichen Possen und — schmeichl' ich mir nicht — etwas an-dere als diese. Ja als cowe;8 palatinus krcir' ich ja eigen-händig Poeten, und kann sic also am wenigsten ganz ver-werfen. Kapitalisten oder Rittergutsbesitzer, die nichts zu thunund genug zu leben haben, können in der That Gedichtemachen und lesen, so viele sie wollen; aber nur kein gesetzterMensch, der sein gutes, solides Fach hat und einen vernünf-tigen Juristen verstellen will — der soll cs verachten, beson-ders Verse ohne allen Reim und Metrum, dergleichen ich 1000in einer Stunde Hecke, wenn's sehn muß." —
Vult genoß still den Gedanken, daß er in Haslau schonZeit und Ort finden werde, dem Pfalzgrafen durch Oel insFeuer und durch Wasser ins brennende Oel zur Belohnungirgend ein Bad zu bereiten und zu gesegnen. — Und dochkönnt' er's vor Zorn kaum aushaltcn, wenn er bedachte, daßder Kandidat und der Psalzgraf so lange da standen, ohnedes erfreuenden Testaments zu gedenken. Hätt' er sehen undschreiben können, er hätte einen Stein mit einem Rapport-wickel als sanfte Taubenpost durchs Fenster fliegen lassen.
„Hörst du? sagte Lukas. Sie sind auch eben nicht schöngeschrieben, wie ich sehe" und machte blätternd einen Versuch,das Manuskript ins Licht hinein zu halten. Aber der bisherhalbgesenkt in die Flamme blickende Dichter entriß es ihmplötzlich mit greifender Faust. — „In den Ncbcnstundcn aberdenn doch so etwa?" fragte Schomakcr, für welchen der ein-zige Titel Hosfiskal einen Ruprcchtszwilling und Doppel-haken in sich faßte; denn .schon, wo einem Worte Hof oder