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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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Wilden die Siechlinge, und die kräftigen Spartcr gaben kei-nem Pazientcn ein Amt, geschweige die Krone besonderssei Stärke vonnöthen, um in unfern niedrigen Zeiten quali-fizirtc Subjekte ausznprügcln, weil seines Wissens die Faustmit einigem Inhalte die beste Jnjuricnklage und netio exleZe clilkninnri sei, die ein Bürger anstcllen könne."

Darum badete er Sommer und Winter eiskalt, so wie ereben darum in allem enthaltsam blieb.

Nun war er bei dem häßlichen Wonncmonatswetter blosin seinem grauen Hnsarenmantcl daheim sein Schlasrockund mit nicdergetrctenen Schuhen ans Wasser gegangen; zuHause hatt' er sich vorher ordentlich ausgezogcn, um am Ge-stade so gleich fertig zu sehn. Die Trauerkompagnie, die ihnmit seinem schnellen Schritte am Wasser gehen und endlichalles zurnckwerfen und hineinspringcn sah, mußte glauben, derMensch wolle sich ertränken, und rannte vereinigt seinem Bade-orte zu, um ihn nicht zu lassen.Ersäuf' Er sich nicht!"schrie die Traucr-Ncgcrci von weitem. Er ließ sic erst heran,um mit ihr näher aus der Sache zu reden:Ich nehme nochVernunft an, ob ich gleich schon im Wasser stehe; aber lasseteuch auch bedeuten, lieben Kerstenc insgemein, denn so hießman zu Karls Zeiten die Christen! Ich bin ein armer Sa-kramenter, und erinnere mich kaum, wovon ich bisher lebte,so blutwenig war's. Was ich in der Welt nur anfing, da-bci war kein Segen, sondern Krebsgang hinten und vorn.Ich legte in Wien ein hübsches Magazin von Schnepfendreckan, aber ich setzte nichts ab, aus Mangel an Schnepfen.Ich griff's am andern Ende an und hausirte in Karlsbadfür große Herren, die sonst ans jeden Bettel und Sessel einGemälde setzen, mit hübschen Kupferstichen für den Abtritt,