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der seine Trommel anhatte und sie heimlich unter dem Zugerühren wollte, um etwas vom gedämpften Leichentrommelu zuvernehmen, zum Schlägel auf, damit er vom Diskurse pro-sitirte. — „Malz, sagt' er lauter, Pestalozzi bemerkt ganz„gut, daß die Großen unserer Zeit sich in Gesicht, Kleidung,„Stellung, Bilderdienst, Aberglauben und Liebe zu Charla-„tanen den Asiaten täglich nähern; — cs spricht für Pesta-lozzi, daß sic den Sincsern, die sich für die Freude schwarz„und für die Trauer weiß anzichen, nicht blos Tempel und„Gärten und Fratzcnbilder, sondern auch eben dieses Freuden-„schwarz abborgen."
Unter den Kindern — wovon die unerzognen allein nochnicht ungezogen waren — hoben sich Boerhave, Galenus undvan Swieten am meisten durch eingelegte Arbeit und Hand-zeichnungeu, die sie von den Anwesenden mit den Fingern aufihr Buttcrbrod gravirten, und Galenus wies seine satirischeProjekzion von der Mama, sagend: schau't, was Mama'nfür 'ne lange Nas' an'setzt Hab'.
Der Bibliothekar, der etwas ähnliches drehte, hielt sic,als sie hincinwollte, indem er versicherte, er lasse sie nicht,bis sie sich ergebe; die Traucrmarschsäule könne kaum einenAcker lang aus dem Tartarus heraus sehn und geb' ihm Zeitgenug. Er fuhr fort:
„Acchte Trauer hingegen, Liebe, macht immer wie der Zorn„bunt oder wie der Schrecken weiß; z. B. die Kreaturen eines„todten Pabstes trauern violct, der französische König auch,„seine Frau kastanienbraun, der venezianische Senat um den„Doge roth. — Allein Trauer können Sic so gut wie ich„keinem Regenten vcrstatten; dem Hohenpriester und einem