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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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der seine Trommel anhatte und sie heimlich unter dem Zugerühren wollte, um etwas vom gedämpften Leichentrommelu zuvernehmen, zum Schlägel auf, damit er vom Diskurse pro-sitirte.Malz, sagt' er lauter, Pestalozzi bemerkt ganzgut, daß die Großen unserer Zeit sich in Gesicht, Kleidung,Stellung, Bilderdienst, Aberglauben und Liebe zu Charla-tanen den Asiaten täglich nähern; cs spricht für Pesta-lozzi, daß sic den Sincsern, die sich für die Freude schwarzund für die Trauer weiß anzichen, nicht blos Tempel undGärten und Fratzcnbilder, sondern auch eben dieses Freuden-schwarz abborgen."

Unter den Kindern wovon die unerzognen allein nochnicht ungezogen waren hoben sich Boerhave, Galenus undvan Swieten am meisten durch eingelegte Arbeit und Hand-zeichnungeu, die sie von den Anwesenden mit den Fingern aufihr Buttcrbrod gravirten, und Galenus wies seine satirischeProjekzion von der Mama, sagend: schau't, was Mama'nfür 'ne lange Nas' an'setzt Hab'.

Der Bibliothekar, der etwas ähnliches drehte, hielt sic,als sie hincinwollte, indem er versicherte, er lasse sie nicht,bis sie sich ergebe; die Traucrmarschsäule könne kaum einenAcker lang aus dem Tartarus heraus sehn und geb' ihm Zeitgenug. Er fuhr fort:

Acchte Trauer hingegen, Liebe, macht immer wie der Zornbunt oder wie der Schrecken weiß; z. B. die Kreaturen einestodten Pabstes trauern violct, der französische König auch,seine Frau kastanienbraun, der venezianische Senat um denDoge roth. Allein Trauer können Sic so gut wie ichkeinem Regenten vcrstatten; dem Hohenpriester und einem