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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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und zinnerne Gehäuse des ausgelaufenen Gehwerks öffnen zulassen und ans die stille Brust des lieben Schläfers noch dessenJugend - Portrait und sein eignes mit der umgestürztcn Far-benseite zu decken, ohne zu reden und zu weinen; und derHof machte viel aus dieser Morgen- und Abendgabe derFreundschaft.

Alles schwillt für den Menschen ungeheuer an, wovon sielange reden müssen alle Pcstitzcr Gesellschaften warenSterbebeitragsgcsellschastcn und voll Lcichcnmarschalle jedesGerüste der benachbarten Zukunft war ein Traucrgerüste undjedes Wort ein Leichensermon oder eine Grabschrift auf denblassen Mann Sphex als Leibmedikus frcuetc sich auf sei-nen Antheil am Leidtragen und Mitzichen der Lektor hattestatt der versetzten Winterkleider die Hoftrauer schon an- undapprobirt der Hofmarschall hatte keine Minute Rast undder jüngste Tag, der die Gräber auf-, aber nicht zumacht, wär'ihm heute schief gekommen der Minister von Froulay, dender kalte I-uiZi willig alles machen ließ, war als Liebhaberalles altfürstlichen Pompes und als Kreisausschreibcnder Di-rektor des gegenwärtigen so gut im Himmel als der Höchst-selige die Weiber waren als Hochselige aus den Betten ge-stiegen, weil für diese fleißigen Gewändermalcrinnen einelange Wesenkette von Röcken und von deren Trägern wol soschwer wiegt als für ihre Männer eine gekuppelte Sippschaftvon Pferden.

Albano harrte ungeduldig am Fenster ausLianens Bruderund liebte den Unsichtbaren immer heißer; wie zwei Flügelhoben und regten Freundschaft und Liebe in ihm einander ver-bunden auf. Die Traucrspnle nämlich der leere Sargwar im Tartarus angelegt und wurde allmälig abgespulet.