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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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es wären keine Gründe dagewcscn, wäre nicht der deutscheHerr dagcwescn; vor diesen mußt' er sich stellen; von diesemwußt' er das Meiste und Schlimmste; dieser stand ja mitSchoppe in weiter Verbindung, sogar mit Lianen-Ver-

dammt! neben gewissen Gesichtern krümmen und mausern sichdie Seelcnschwingen, wie neben Adlerkielcn Schwanen- undTaubcnfedern zerfallen; allen schuldlosen Gefühlen in der sogeräumigen Brust Albano's wnrd' es so unruhig und engwie einem Tanbcnflngc, in dessen Schlag man einen Jltis-schwanz geworfen.

Ich darf cs nicht verhehlen, er murrte und grollte inner-lich über alles, was der Mann that und hatte diesermochte nun Finger tragen, deren Spitzen feingcschabet wa-ren für das Pharaospicl, und deren Nägel von einem ganznoch schlimmem Hazard spiele sich etwas abgcblättcrt hat-ten oder er mochte zuweilen durch die Haare der Augen-brauncn blicken oder (nur Einmal) eine Mücke durch einschnelles Schnappen der Lippen crquctschcn wie die Fliegen-falle oder bald eine deutsche, bald eine gallische Zeile sa-gen, was ich doch von guten Zirkeln erwarte, indcß nurschlechte kein deutsches Wort Vorbringen, wenige solche wieImlmgiienet, Lunik (Kneif), dimmlnot (Bier am Brod) aus-genommen -genug, er dachte immer an Schoppe's

schönen Ausspruch:es gibt Menschen und Zeiten, wo einenrechtschaffenen Mann nichts mehr erquicken könnte alsPrügel, die er gäbe." Duclliren ist eben so gut, meinteder Graf.

Jndeß muß er hier entschuldigt werden durch eine Auto-rität. Nämlich selber Schreiber dieses sonst ein so weicheswarmes Schwanenfell wurde immer zu einem völligen