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tigkciten vom Haarhaarschcn Hofe*) nach Rom an den Pabstversandt; gerade zur. Zeit, wo auch IniiZt den gewöhnlichenRömerzug der Fürsten that mit seinen Römer - Zinszahlcn.Nun wollte Haarhaar — das eigentlich schon chapcaubas gehtmit dem Hohcnfließer Fürstenhute und das alle mögliche offi-zinellc Aussicht hat, ihn aufzusetzcn — eben darum nicht gernden Anschein geben, als seh' es das Erlöschen des Hohenflic-ster Stammes mit kalten Augen an, um so mehr, da eben derStammhalter IniiZi gleich in den ersten Jahren kein Held vonnervöser Bedeutung war. Ja dem Haarhaarcr Hofe mußtedaran liegen, daß der gute dünne Stamm-Hcrbstslor wo mög-lich anders wicderkäme, als er ausgezogcn war; und ebenaus solchen Gründen war von jenem dem Deutsch-Herrn heim-lich aufgetragen, dergestalt über alle seine Freuden und Leidenals inkutrs cts pluioiro, zumal bei mrutrL8868 (Is plumim —zu walten und zu wachen, daß man damit zufrieden wäre.War inzwischen Abiturient schon als Fötus eingesessen, sowurd' er leider gar zum punctum oulierm ansgeschliffen zurück-gesahrcn, besonders da er durch mehrere Bocks- und andreSprünge durch den Reis der Lust verdorben war zu einemRittersprnnge. Es kann möglich scyn, daß der Deutsch-Herrder Verjüngung des Fürsten zu sehr cntgegenging; ja erkanntder jungmachcnden Wunderessenz des Marquis ä'^/mnr **) nach-gcthan haben, welche eine alte unschuldige Dame, die vomElixir mehr versalbtc, als gegen ihre Jahre nöthig war, durchdas übermäßige Verjüngen zum kleinen Kinde einzog. — -
*) Dieser Hof ist katholisch, aber das Land lutherisch, und zudieser letztem Konfession bekennt sich auch der Hohcnfließer.
**) S. des Grasen Lambcrg Tagebuch eines Weltmannes.