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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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ein. Der folgende Aphorismus ist wenn man den vor-hergehenden als die erste Verfolgung anschlägt hoff' ich,

die zweite.

Nichts fegt und siebt unsere Vorzüge und Liebhabereienbesser durch als eine fremde Nachahmung derselben. Für einGenie sind keine schärfere Polirmaschincn und Schleifscheibenvorhanden als seine Affen. Wenn ferner jeder von unsneben sich noch ein Doppel-Jch, einen vollständigen Archi-mimus*) und Repetenten im Kompltmentiren, Hutabnehmen,Tanzen, Sprechen, Zanken, Prahlen re. hcrlaufcn sähe: beimHimmel! ein solches genaues Rcpctirwcrk unsrer Mißtönewürde ganz andre Leute ans mir und andern Leuten machen,als wir gegenwärtig find. Der erste und kleinste Schritt, denwir zur Besonnenheit und Tugend thätcn, wäre schon der,daß wir unsre körperliche Methodologie, z. B. unfern Gang,Anzug, Dialekt, unsre Schwüre, Mienen, Leibgerichte re.nicht besser, sondern gerade so befanden als alle fremde. Für-sten haben das Glück, daß sich alle Hofleutc um sie zu treuenSupranumerarkopistcn und Pfcilerspicgcln ihres Jchs zusammen-stcllcn und sie durch diese Hcloten-Mimik bessern wollen.Aber sie erreichen selten die gute Absicht, weil der Fürstund das wäre von mir und dem Leser auch zu befürchtenwie der Grundsatz des Nichtzuuntcrschcidcnden an keine wahreMenächmen glaubt, sondern sich einbildet, in der Moral

Sv hieß bei den Römern ein Mann, der hinter der Leicheging und die Geberdcn und das Wesen derselben im Lebennachäfftc. Iwrs. 8nt. 3.