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den Grafen merken können als ein irres Glühen im Gesichtnnd schnelle Worte.
31. Z Y k e l.
Ans einmal tritt in diese Schilderungen und Genüsse derThronfolger, oder vielmehr der Nachwinter des kalten Grei-ses ein, llluigi. Mit einem flachen Schnitzwerkc des schwam-migen Gesichts, auf dem sich nichts ansdrückte als der ewigeMißmnth der Lebens - Verschwender, nnd mit einigem reisenGrauwerke auf dem Kopse (als Vorläufer der Weisheitszähne)nnd mit der unfruchtbaren Supcrfötazion eines voluminösenUnterleibes ging er mit der größten Höflichkeit auf Albanozu, in der ein flacher Frost gegen alle Menschen Vorstand. Erstäubte sogleich mit der Kleie von leeren schnellen unähnlichenFragen um sich und eilte stets; denn er hatte fast noch mehrLangweile, als er machte, wie sich überhaupt für keinen dasLeben so widrig verlängert, als für den, der es verkürzet.IniiZi war durch die Erde so schnell wie durch eiu Puderstüb-chcu gelaufen und war wie in diesem gehörig grau geworden;die Milchgesäßc seines äußern und innern Menschen hatten sich,weil sie Sahne- oder Rahmgesäßc sehn sollten, eben deswegenin Giftgefäße und Leidcnsbccher verkehrt. So oft ich vor einer-gemalten Fürsten-Suite in einem Korridor vorbcigehc, so ver-fall' ich stets aus mein altes Projekt und sage ganz überzeugt:„vermöchten wir nur wie die Spartcr und alle ältere Völker„cs durchzusetzen, daß wir einmal einen Regenten gesund auf„den Thron hinaufbrächtcn: so hätten wir einen guten oben-drein, und alles ginge. Aber ich weiß, es sind die Zeiten„nicht dazu. SündlicherWeise assistircn nur bei der Tortur,