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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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hangnen Zimmers wie in einen Bildcrsaal malender Träumeein, gleichsam in die Silberhütte für das dunkle Bergwerkdes Lebens. Er fand darin die geöffnete Hand seines reichenVaters von den Bildern des Fußteppichs an bis zu den Ala-bastcrstatuen der Wand; und im Kabiuct traf er unter denGaben seiner Pflegeeltern alle seine nachgcschicktcn dichterischenund philosophischen Studienbücher, holde Reflexe aus derstillen ihm durch die Reise weit entrückten Jugend, an, inderen Nelkcnscherbcn nur Konkordien slorirt hatten, indcß jetztFeuerfaxe gesäet werden. Da warf, nicht die Göttin derNacht den Mantel, sondern die Göttin der Dämmerung denSchleier über sein Auge und ließ im Helldunkel die Gestaltender Zukunft, manche bewaffnet, manche bekränzt, einen Truppaus Parzen und Grazien an seinem Herzen, das bisher soruhig war, Hände und Hebel ansetzen, und sein Herz wurde

weich und locker-auf drei Minuten: wahrhaftig, ein

Jüngling, zumal dieser, hat die Seestürmc, die den Maler,die arbeitenden Vulkane, die den Physiker, die Kometen, dieden Astronomen erfreuen in der physischen Welt, eben so liebin der moralischen.

Albano, jetzt von Lianen nur durch Gaffen und Tagegetrennt, fürchtete sich fast, daß seine träumerischen Entzückun-gen ihr Ziel vcrrietheu.Sind Briefe da?" fragte der Lektornach seiner für Bürgerliche abbrevirten kecken Manier.Hol'ihn herauf, van Swieten!" sagte Sphex zu einem Söhncheu,das mit zwei andern, Bocrhave und Galenus genannt, bishereine korrespondireude Entzifferungskanzlci der neuen Micths-leute hinter einem Vorhänge gemacht hatte.Unser alterHerr (setzte Sphex auf einmal dazu, als häng' cs mit demBriefe zusammen) hat auch ausgehcrret; seit 5 Tagen ist er