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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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Es wollte nämlich zum Glück schon lange die BlumenbühlcrKirche täglich cinfallcn und ich wollte, der Pfingstdonncrwäre darein gefahren und hätte der Baudirekzion Ohren undBeine gemacht als zu noch größerem Glück der alte Fürstunpaß wurde. In der Kirche war nun das Erbbegräbniß desFürsten, das nicht schicklich wieder das Erbbegräbniß derKirche werden konnte.

Es mußte sich treffen, daß die alte Fürstin mit demMinister Froulay durch das Dorf passtrtc. Beide hatten sichlängst zu Rcichsvikarien und Geschäfts- und Zeptcrträgcrndes Staates bevogtct, weil der alte matte Herr gern die Spieleund die Bürden, den Glimmer und das Gewicht der Kronewcggcgebcn und jene beiden Lchnsvormündcr ins Erbamt desZepters eingelassen hatte. Kurz, das Alter der Kirche entschiedneben dem Alter des Fürstenpaars die Baute einer neuenDachung und Kapsel für die Gruft.

Der Landschaftsdirektor besichtigte mit; und invitirte dievornehme Gesellschaft in sein Haus, in welcher aus dem Ge-folge besonders der Landbaumeister Dian und der KunstrathFraischdörscr als Kunstverständige, und die kleine Prinzessinals Naturverständige auszuheben sind.

Der arme Tanzmcistcr bekam durch ein Sehrohr Windvon dem Zuge, als er die Füße voll Pas eben in ein war-mes Fußbad streckte. Es wird niemand vergnügen, daß derWiener das einzige mit dem Magister gemein hatte, was derTeufel mit dem Pferde, nämlich den Fuß, der seine gutenanderthalb Pariser Fuß maß; und daß daher sein doppelterWurzelast in den engen Treibscherbcn von Schuhen zu einemfruchttragenden Knotcnstock voll Okulir-, d. h. HühneraugenauSschlug. Heute hätt' er diese gordischen Knoten im Fußbade