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10 (1848) Titan : erster Band
Entstehung
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nur einen Zwirnwicklcr oder eine Tambourblume nichtsgeringeres hingegcbcn hätte als ganze Klaftern vom h. Kreuzesammt den Fässern der h. Nägel und mehrere apostolische Klci-derschränke sammt den h. Dou^lctten-Leibern dazu.

So Hab' ich oft sehnlich gewünscht, nur ein PfundErde vom Monde, oder nur eine Düte voll Sonnenstäubchenaus der Sonne, vor mir auf dem Tische zu haben und anzu-greifen. So schweben wir meisten Autoren von Gewichteinem Leser außer Landes als ähnliche seine ätherische Gebildevor, von denen schwer zu fassen ist, wie sie nur einen SchnittSchinken oder ein Glas Märzbier oder ein Paar Stiefel ge-brauchen können; cs ist, als wenn die Leute zusammenführcn,wenn sic etwas lesen oder sehen müssen von Lessings Rasir-messcr Shakspcare's englischem Sattel Nousseau's Bä-renmütze des Psalmodistcn Davids Nabel Homers Aer-mcl Gellerts Zopfband Ramlers Schlasmützc undder Glatze unter der mcinigcn, wicwol sic wenig mehr be-deutet.

Der alte Landcsdirektor that zur Heiligsprechung Liancns da eine Jungfrau durch nichts so viel bei einem Jünglingegewinnt als durch Lobreden, die ihr seine Eltern geben-dadurch ansehnliche Zuschüsse, daß er die ländlich- und wie erselber lachende Rabctte häufig mit jener wog, und seine nach-giebige Frau heimlich mit der strengen Ministerin; er nahmdann Gelegenheit, auseinander zu setzen, nach welchen strengenRegeln des reinen Satzes diese Kontrapunktistiu die melodischenTöne Lianens harmonisch ordne, und wie sic besonders Roh-heit und Gelächter ausmärze. Die weiblichen Seelen sindPfauen, deren Juwclen-Geficder man in reinen und geweißtenWohnungen nnterbringen muß, indcß unsere in Entenställen