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Zweite Jobelperiode.
Die beiden biographischen Höfe — die Scnnenhüttc — das Fliegen
— der Haar-Verschleiß — die gefährliche Vogelstangc — dasin eine Kutsche gesperrte Gewitter — leise Bcrgmusik — dasKind voll Liebe — H. von Falterle ans Wien — Tortursoupo
— das zersplitterte Herz — Werthcr ohne Bart mit einemSchüsse — die Versöhnung.
10. Z y k c l.
jugendlichen Kräften und Aussichten flog der Grafzwischen seinen Begleitern durch das Helle volle Mailand zurück,wo die Achrc und die Traube und die Olive oft aus EinerErdscholle zusammen grünen. Schon der Name Mailand schloßihm einen Frühling auf, weil er, wie ich, an allen Mai-Wesen,an Maiblumen, Maikäfern, sogar an der Maibnttcr in derKindheit so vielen Zauber fand, wie an der Kindheit selber.Dazu kam, daß er ritt; der Sattel war für ihn ein Rittersitz derSeligen, wie eine Sattelkammcr eine Regcuspurger Grafenbank,und jeder Gaul sein Pegasus. Auf der Insel war ihm injener geistigen und körperlichen Ermattung, worin die Seelesich lieber in hclldunkle Schäferwcltcn als in heiße staubigeKriegs- und Fechtschnlen begeben will, die Aussicht in dienahen Räthscl und Kämpfe seines Lebens zuwider gewesen;aber jetzt mit dem Herzen voll Reise- und Frühlingsblut streckteer die jungen Arme eben so sehr nach einem Gegner als nacheiner Freundin aus, gleichsam nach einem Doppelsiege.