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jedoch jedesmal — was mich wundert, ich mir aber nächstensvöllig erklären werde — wo ich im Erzählen stehen geblieben.Dabei hat der Schlaflustige nun zum Glück auf Numerus,der ohnehin schon als Zahl im ersten Schlafmittel — oderaus Wohlklang, der im zweiten unter den Tönen vorkommt —nicht die geringste Rücksicht zu nehmen nöthig, eben so wenigals auf falsches Verkürzen oder Verlängern der Füße — danur das Ausziehen und Ausstrecken der leiblichen von Wichtig-keit ist —; kurz der Schlaflustige pfeife auf dem Haberstrohsein Haberrohr, wie er nur mag, und zwar je falscher, jebesser; ja, wenn er sogar mit allen möglichen unpoetischcnFreiheiten jetziger Versübersetzer und Vers- und Sonetten-schmidte sich handhabt: so wird er immer noch finden, daßman dichtend leichter hundert Menschen einschläsert, als eineneinzigen, nämlich sich. Um desto mehr ahme er die gedachtenDichter nach, damit er Schönheiten, die im Bett nur Anstößewären, möglichst vermeide. So sing' ich wenigstens meineepische Josephiade ab, und sänge sie jambisch an: „dertränm'r'sche Joseph käme einst zu seinen Brüdern, erzähltevoller Stolze ihnen seine solg'nden Träume" re. — so daßich mich um kein Rezcnsircn kümmere, sondern mich frage:„stecken denn der Doktor Merkel aus Riga und der HofrathMüllner aus Weißenfels mit dir unter Einer Decke, undliegen mit ihren Schlafmützen neben deinem Kopfe rechts undlinks auf Einem Kopskij^n? — Mithin, so dichte nur zu!"
12) Kein gemeines Einschlafmittel — sondern vielmehrein neues und das zwölfte — ist Buch stabilen unendlichlanggestreckter Wörter, wie sie die Kanzleien des Reichstags,des Bundtags, die Wienerischen sämmtlich, ja die meistendeutschen, als höhere Irurenux des lonAlkuclss, uns hinläng-