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tage, blos weil damals das Ehrwürdige noch seinen weitestenAbstand von diesen Travestirungen behauptete, wie der Zeeno-phontische Sokrates vom Aristophanischen. Späterhin ver-trägt die Zweideutigkeit des Ernstes nicht mehr die Annähe-rung des Scherzes, so wie nur Verwandte und Freunde, abernicht Feinde einander vor den komischen Hohlspiegel sichrendürfen.
v. Fenk machte schon vor dem Essen die Patres dadurchausmerksam, daß er anmcrkte, er würde nie, wenn er auf demThrone säße und davon todt heruntersänke, sich in so großen,breiten Bruchstücken begraben lassen, wie die OestreichischenErzherzoge, nämlich nie, wie diese, blos Herz und Zunge indie Lorettokapellc bei der Hoskirchc zu den Augustinern, Ein-geweide und Augen in die heil. Stephanskirchc, und den Torsoin die Gruft bei den Kapuzinern:— sondern jeder Stummel,schwur er, und jede Subsubdiviflon seines Gewächs müßte,wie vom Osiris, in ihren eigenen Gottesacker einlauscn.Denn — fragt' er die Väter — warum soll ein Regent nichtnach dem Tode eben so gut überall in seinem Lande seyn, wievorher, und zwar durch Repräsentanten, wozu seine Gliederso gut wie Staatsgliedcr passen? Und wenn das gelte, fuhrer fort, so könn' er ja recht gut das geheime Kabinct zurBegräbnißkapclle für seine Schreibsinger erlesen, die Anticham-bre für Milz und Leber, den Audienz- und Landtagsaal fürdie Ohren, die Kammer für die Hände, den RegensburgerRe- und Korrclazionsaal als Familiengruft für die Zunge; —ja er könne die Kaiserstraßen oder Königwege zur gcwcihetcnErde seiner ersten Wege ausheben, und den fernen Fuhr-leuten die letzten geben, und die Landständc können sich (dieResidenz besitze sein Herz) in seine einsaugendcn Gefäße thei-