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einem vornehmen Geschlecht-Namen, den sie den Kinderngeben.
— — Ob ich gleich hier der Welt unbezahlbare Namen,wozu sie, wie zu Tugenden, nichts zu erfinden braucht alsdie Träger, mit einer gewissen Verschwendung anbiete — daich in meinen künftigen Biographien Helden und Heldinnengenug habe, welche ohne die köstlichsten Namen gar nichtexistiren können: — so bin ich doch, oder eben darum, nichtim geringsten gesonnen, auch nur einen davon an die zeiti-gen Romanschreiber abzustehen, sondern ich erkläre hiermitöffentlich jeden für einen Namendieb, der irgend einen in die-sem Briefe, oder auch im Wiarda, für seine erbärmlichen Hel-den abborgt, und ihn dadurch natürlich so abnutzt, daß ihnnachher die meinigen so wenig tragen wollen, als einendurchschossenen Trödel-Mantel. Gedachter Schreibtroß besitztja Italien; in diesen Namen-Bruch und Schacht fahr'er ein.
Ich habe kaum den Muth zu sagen: leben Sie wohl,lieber Sp-, so wenig brieflich ist dieser Brief geschrieben.
Jean Paul.
Nachschrift. Was ein bloßer Name vermag, sieht manan meinem; sonst könnt' ich ihn leicht vertauschen, um mirnicht zu widersprechen.