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angemalt, gleichsam als ütiZmata übertrage und abfärbe, umunsere Vereinigung zu zeigen. — Nun so stimme doch mit,über das Glied, sage, welches!" —
— „Mein Herz," versetzte er. „So vertraut sprichtman nicht mit mir," sagte Katzenberger. „Meines, mein' ichja," sagte Stryk.
„In dieß Glied mögen die Weiber ihre dummen Wundenmachen! Herr, hier liegt Euer dummer Dachsschlieser, derniemand anbellt und anwedelt; das unnütze Vieh sollt Ihrmir, wenn ich unter den wählbaren Gliedmaßen etwas naschensoll, zum Zerschneiden mitgcben, und vorher vor meinenAugen erdrosseln, da ich die Bestie sonst nicht sortbringe!^„Er ist, sagte der Arzt, nur so still, weil er vor Alter keinesüns Sinne mehr hat; erdrosseln kann ich das treue Thierunmöglich, aber hergeben will ich ihn, da er doch bald abgcht."
Hier hob er den lebens- und schlastrnnkncn Dachsschlieferauf, und gab ihm den Judas- und den Todeskuß. „Behalt'ihn, unwissenschaftlicher Narr! rief der Doktor; eh' ich einveraltetes Vieh, lieber meine zehn Finger gab' ich her!" —Dieser Zufall öffnete Plötzlich dem Brunnenarzt einen Himmelund eine Aussicht: „ich besitze hier, sagt' er, im Kabinet ausdem Fraisch-Archiv eine alte abgedürrte Hand, zwar keine aus-nehmende Mißgeburt, aber es ist doch eine Hand mit sechsFingern, die nicht jeder am Arme hat."
„8i llo»! — Ganzer Mann! Schatz, gebt mir die Hand,nicht Euere -— so geh' ich ab und schone jeden Hund." —Während Strykins die Sechsfingerhand, als einen Rcichsab-schied gegen das Faustrecht, aus dem Kasten holte, säcte Katzen-berger hinter dessen gebognem Rücken mehre Knallkügelchcnauf verschiedne erwärmte Plätze des Ofens, und legte nicht