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mit seiner Mißgeburt im Arm jedes Wort auszudauern, dasNicß von erster Jugendliebe, dem Frühgottcsdicust gegenweibliche Göttinnen, und von Theudobachs seligmachendcmGlauben an diese, ihm an die Ohren warf; denn er wußte,was er hatte. Süßlich durchtastcte er den Hasen-Zwilling,und weidete ihn geistig aus. Seinem Kutscher befahl er, jetztam wenigsten umzuwcrfen, weil er sonst die Hasen bezahlenmüßte, und nachher aus dem Tuest gejagt würde ohne Livrci.
Nun schlug er der Gesellschaft, eigentlich dem Edelmanne,die Frage zur Abstimmung vor, ob man schon die nächsteNacht sehr spät in Maulbronn anlangcn wolle, oder lieber inFugnitz verbleiben, der Zäckingcr Grenzstadt, wenige Stun-den von Maulbronn. Theoda bestand aus schnelle Ankunft;sie wollte wenigstens mit dem schlafenden Dichter in demsel-ben gelobten Lande und unter Einer Wolke sehn. Der Edel-mann sagte, er habe den eigennützigen Wunsch, erst morgenanzukommcu, weil ein Wagen enger vereinige, als ein Bad-dorf. Die hcimlichcrn Gründe seines Wunsches waren, amTage vom Thurm herab mit dem Bade-Ständchen angebla-seu zu werden — ferner sich den Genuß des Jnkognito'sund das Hineinsühlen in Theoda's wachsende Heizspannungzu verlängern — und endlich, um mit ihr Abends durch dasgewachsene Mondlicht spazieren zu waten. Der Doktor schlugsich mit Freuden zu ihm; Nieß trug mit dichterischer Groß-muth die Frachtkosten für ihn, und kürzte aus dichterischerWeichlichkeit alles Reise-Gezänk durch Doppel-Gaben ab,um auch die kleinsten Himmelstürmer von seinem Freuden-Himmcl fern zu halten. „Ohnehin — sagte der Doktor —müss' er in Fugnitz eine neue Scheide für seinen gefährli-chen Giftpfeil machen lassen; und er reise ja überhaupt nur