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-er t)IIe. Schurmann — welche nur naturhistorischen LaienNeuigkeiten seyn können — im ganzen Wirthshause (demKellner schlich er deshalb in den Keller nach) umher gestöbert undgewittert, um fette, runde Spinnen zu erjagen, die für ihn(wie für das obengedachte Paar) Landanstcrn und lebendigeBouillon-Kugeln waren, die er frisch aß. Ja er hatte sogar,um den allgemeinen Ekel des Wirthshauses, wo möglich, zu-recht zu weisen — vor den Augen der Wirthin und der Auf-wärts reife Kanker auf Scmmclschnittc gestrichen und sie auf-gegeffcn, indem er Stein und Bein dabei schwur — um mehranzuködcrn — sic schmeckten wie Haselnüsse.
Glcichwol hatte er dadurch weit mehr den Abscheu alsden Appetit, in Betreff der Spinnen und Seiner-Selbst, ver-mehrt, und zwar in solchem Grade, daß er selber der ganzenWirthschaft als eine Kreuz-Spinne vorkam, und sie sich alsseine Fliegen. Als er daher später einmal versuchte, demKellner nachzugchcn, um unten aus den Kellerlöchern seinernsnsn nmlnilntorin, sein Kanonenfutter zu ziehen: so blickteihn der Bursche mit fremdem, wie geliehenem Grimme an undsagte: Frcss' Er sich wo anders dick, als im Keller! —
Nichts bekümmerte ihn aber weniger, als sauere Gesichter;der gesunde Sauerstoff, der den größeren Bcstandtheil seinesin Worte gebrachten Athcms ausmachte, hatte ihn darangewöhnt.
Die Wirthin gab sich alle Mühe, unter dem frohen Gast-mahlc ihn von Thcoda und Nicß recht zu unterscheiden zu sei-nem Nachthcilc; er nahm die Unterscheidung sehr wohl aufrind zeigte große Lust, nämlich Eßlust; und ließ, um wenigerder Wirthin als seinen Leuten etwas zu schenken, diesen nichtsgeben, als seine Tafclrcste. Die Wirthin ließ er zusehen.