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15 (1849) Dr. Katzenbergers Badereise : nebst einer Auswahl verbesserter Werkchen
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Ich gestehe versetzte der sich leicht ekelnde Dichterschnell, um nur dem bösen Bilde zu entspringen > daß michIhr Bedienter mit seinem langen Schlepp-Stocke fast komischintcrcssirt. Wie ich ihm nachsah, schien er mir ordentlich ansKnien zu gehen, wie sonst ein Sieger zum Tempel des äiipi-ter eupitolinus, oder aus der Erde zu wachsen."

Freundlich antwortete Katzenberger:Ich habe cs gern,wenn meine Leute mir oder andern lächerlich Vorkommen, weilmau doch etwas hat alsdann. Mein Flex trägt nun vonGeburt an glücklicherweise kurze Dachs-Beine, und auch diesesogar äußerst zirknmflektirt, daß, wenn sein Rock lang genugist, sein Steiß und sein Weg, ohne daß er nur sitzt, halbbeisammen bleiben. Diesen komischen Schein seiner Traucr-schlcppc nütz' ich ökonomisch. Ich habe nämlich einen unddenselben längsten Lakaicnrock, den jeder tragen muß, Goliathwie David. Diese Freigebigkeit cntzwcietc mich oft mit demPirancr Projektor, sonst mein Herzensfreund, aber ein geizi-ger Hund, der Leute eu rolle courts aber nicht en lonAuerolle hat, und denen er die Röcke zu kurzen neumodischenWesten (nicht zu altmodischen) cinschnurren läßt. Setz' ichnun seinem Geize mein Muster entgegen: so verweiset er michans die anatomischen Tafeln, nach denen unter den Gegen-muskcln der Hand, der Muskcst der sic zuschließe, stets vielstärker sei, als der, welcher sie aufmacht, und zu jenemMuskel gehöre noch die Seele, wenn Geld damit zu haltensei. Daher die Freunde auch die Hände leichter gegen einan-der ballen als ausstrecken. Etwas ist daran."

Als Theoda kam, hatte der Doktor, der im Vordersitzwartete, daß er durch einen Hüsten-Nachbar fester gepacktwerde, den verdrießlichen Anblick, daß das Paar nach langer