Vorrede
zum
ersten und zweiten Bändchend er
e r st e n Auflage.
vvl-it den Taschenkalcndcrn und Zeitschriften müssen die klei-nen vermischten Merkchen so znnchmcn — weil die Schrift-steller jene mit den besten Beiträgen zu unterstützen haben —daß man am Ende kaum ein großes mehr schreibt. Selberder Verfasser dieses Werks (obwol noch manches großen) istin acht Zeitschriften und fünf Kalendern ansässig mit kleinenNiederlassungen und liegenden Gründen.
Dieß frischte im Jahr 1804 in Jena die Voigtische Buch-handlung an, „kleine Schriften von Jean Paul FriedrichRichter," ohne mich und ihr Gewissen zu fragen, in denzweiten Druck zu geben.
Sie frischt wieder mich an, ihre kleinen Schriften vonI. P., gleichfalls ohne zu fragen, hier ans Licht zu stellen.Gelassen lass' ich hier die Handlung über Nachdruck des Nach-drucks, über Nachverlag des Nachvcrlags schreien, und machemit diesem Sünden - Bekcnntniß gern das Publikum zumH. StroppinuS, welcher der Beichtvater Christi ist.*) Dennwill Voigt klagen, daß ich ihm seinen Vcrlagartikel unbrauch-
*) Kotzebucs Reise »ach Italien. B. II.
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