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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Wenn er durch sich selber ermordet werden könnte, warumsoll man die aufhängen, die es hindern wollten?" sagte einDritter.

Er sollte gerichtet werden," sagte ein Vierter,daßer sich zu seinem eigenen Tode verschwört, und erhängt zurAbschreckung."

Unterdessen verließen Ritter Peveril, sein Sohn und derZwerg den Saal, um nach der Wohnung der Lady Peverilzu gehen. Sie war (wie der Ritter seinem Sohne sagte)durch einen Engel, in Gestalt einer jungen Freundin, ausgroßer Angst befreit worden, und erwartete sie nun ohneZweifel mit Ungeduld. Menschenfreundlichkeit bewog den Rit-ter, den Zwerg zu bitten, mit ihnen zu gehen.

Unterdessen verstärkte sich der Tumult, und unter den Ver-wegenen fing das Geschrei an sich zu verbreiten:Schlagtsie todt, schlagt sie todt."

Julian fing ziemlich unruhig zu werden an, und bedauerte,daß sie nicht den Weg zur Stadt zu Wasser genommen hat-ten. Es war nun zu spät auf diese Art des Rückzugs zudenken, und er bat daher seinen Vater heimlich, geradezuund standhaft nach Charingcroß zu gehen, ohne sich um dieBeleidigungen, die ihnen etwa zugefügt werden mochten, zubekümmern, während die Festigkeit ihres Schrittes und ihresBetragens den Pöbel von wirklichen Gewalthätigkeiten ab-halten dürfte. Die Ausführung dieser klugen Entschließungaber wurde, nachdem sie bei dem Schlosse vorbei waren,durch das heftige Temperament des Ritter Peveril unddas nicht minder cholerische Naturell Gottfried des Kleinenverhindert.

Nun der Henker hole die Schurken mit ihrem Geschreiund Gespöttel" sagte der Ritter;so wahr ich lebe, wenn ich